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Die 52. Tour (24. und 25. Februar 2023)

Vor genau einem Jahr startete Putin seinen Angriffskrieg auf die Ukraine.

Seit einem Jahr sammeln wir Spenden für die Menschen in der Ukraine.


Nicht schnacken-Machen!


Ein trauriges Jubiläum:

52 Donnerstage abendliches Packen und Beladen der Transportfahrzeuge.

52 Touren von Hamburg nach Warschau und zurück.

52 mal Übergabe unserer Spendenlieferungen für die Menschen in der Ukraine. Immer mit der Gewissheit, dass unsere Hilfe dort ankommt, wo sie wirklich gebraucht wird!


Es ist kein Jahrestag, den wir feiern mögen, aber wir sind stolz darauf, dass wir diese 52 Wochen konstant und verlässlich durchgehalten haben.


Der NDR besucht uns an diesem Donnerstagabend. Licht an, Kamera ab!


Die Schweigeminute mit Kerzenschein anlässlich des Jahrestages, unsere mittlerweile geübten Handgriffe und Abläufe beim Packen, Tetris at it’s best beim Beladen der drei (!) Fahrzeuge und mehrere Interviews sind nach knapp zwei Stunden „im Kasten“. Am Freitagabend sendet das Hamburg Journal den Bericht über unseren Verein, unsere Motivation und unseren Einsatz. Wir sagen Danke!



Am Freitagmorgen starten wir zu fünft. Katharina und Hubert im wieder fitten Kältebus, Claudia und Rainer im Bulli vom Stadt-teilbüro Dulsberg, der für den ausgefallenen Bus vom Schrödingers „einspringen“ konnte, und Frank mit seinem Transporter.




An diesem Freitag, dem Jahrestag des Einmarsches der russischen Armee in die Ukraine, legen wir um 12 Uhr abseits der Autobahn eine Pause ein und schließen uns der landesweiten Gedenkminute an. „Hamburg steht still“ – wir auch!


Am Abend stehen dann 3 t Hilfsgüter, von Babynahrung über Hebammen-Bedarf bis zu Konserven und Schlafsäcken, in der Lagerhalle nahe Warschau.


Und um 19:30 Uhr sitzen wir in Warschau, irgendwo zwischen Lagerhalle und Hotel, gemeinsam im Kältebus und schauen live „unseren Film“ im Hamburg Journal 😊.


Am Samstag begleiten uns drei Gäste mit vielen Koffern auf unserer Rückreise nach Hamburg, die wir gemeinsam und mit vereinten organisatorischen Kräften noch so eben in den Zug nach Duisburg setzen. Im Zug noch schnell ein gemeinsames Foto und dann schnell raus.


Wieder ein Abschied!

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