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Die 83. Tour (2. und 3. Februar 2024)


Am Freitag, dem 02. Februar 2024 sind Volker und Monika, die aufgeregt ihre erste Tour mitgefahren ist, gegen 6.45 Uhr in Hamburg Richtung Warschau mit einem voll beladenen Kältebus gestartet. Es ist für unseren Verein die 83. Tour, um Hilfsgüter in die Ukraine zu bringen.

 


Den Kältebus hat uns wieder das CaFée mit Herz für die Tour zur Verfügung gestellt, wofür wir sehr dankbar sind.

 

Viele fleißige Hände haben, wie alle zwei Wochen am Donnerstagabend, den Bus wieder mit diversen Spenden bis zum erlaubten Gesamtgewicht vollgepackt. Es ist immer wieder schön mit zu erleben, dass wir den Bus mit in der Ukraine benötigen Güter, wie u. a. Orthesen, medizinische Waren, Nahrungsmittel befüllen können und dadurch das Gefühl bekommen, den Menschen in der Ukraine, wenn auch nur mit einem kleinen Beitrag, helfen zu können.

 

Die Wettersituation am Freitagmorgen war im Gegensatz zu den letzten Wochen recht entspannt, ohne Eis und nur teileweise mit leichtem Regen, ebenso war der Verkehr auf den Straßen ruhig, so dass wir zügig ohne Staus bis ins Übergabelager nach Warschau fahren konnten.

 

Nach mehreren Pausen sind wir um ca. 17 Uhr dort angekommen und haben uns gleich ans Ausladen der Waren gemacht. Danach haben wir die Gelegenheit genutzt, mit dem Manager des Lagers die Situation in der Ukraine sowie in dem Lager kurz zu erörtern. Das Lager wird nicht nur von unserem Verein, sondern auch von anderen Organisationen aus dem europäischen Ausland genutzt, um Hilfsgüter in die Ukraine zu bringen. In dem Gespräch wurde deutlich, dass der Weitertransport der Güter derzeit problematisch sei. Er hat uns aber zugesagt, eine Koordination der beteiligten Personen zu übernehmen, um die Situation zu verbessern.

 

Anschließend wollten wir direkt zum Hotel fahren, jedoch der erhebliche Feierabendverkehr sowie Interpretationsprobleme des Navigationssystems lud uns widererwarten noch zu einer kleinen Stadtrundfahrt am Freitagabend ein. So kamen wir leicht gestresst erst gegen 19 Uhr im Hotel an und durften dann endlich den Feierabend genießen.

 

Die Rückfahrt am Samstag war dann wieder ruhig und entspannt und ließ uns ausreichend Zeit, uns über das Leid der Ukraine auszutauschen. Wir sind motiviert, weiter dem ukrainischen Volk zu helfen.


Und seit 1 1/2 Jahren immer mit dabei Nadja, was übersetzt "Hoffnung" heißt:



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